Energetische Heilung durch SOL-Hypnose®

Sind wir Menschen primär geistige Wesen in einem physischen Körper oder sind wir eher biologische Funktionseinheiten mit rationalem Verstand?

Um belastbare Antworten auf diese spannende Frage zu erhalten, müssen wir ein Paradoxon überwinden: Je intensiver wir uns auf der rationalen Ebene darum bemühen, das Leben zu verstehen, desto weiter entfernen wir uns vom spirituellen Aspekt des Lebens. Und je tiefer wir in die spirituellen Facetten menschlichen Seins eintauchen, desto weniger können wir die Informationen, die wir hier erhalten, rational erfassen.

Ungelöste Rätsel

Tatsache ist, dass die wissenschaftliche Forschung trotz immenser Fortschritte während der letzten Jahrzehnte bis heute vor ungelösten Rätseln steht, wenn es darum geht, den Urgrund der Materie zu erfassen, also festzustellen, woraus alles in seinem Inneren besteht – auch der menschliche Körper. Nachgewiesen ist, dass sich Materie einmal verhalten kann wie eine Welle und ein anderes Mal wie feste Materie. Nachgewiesen ist auch, dass Materie von menschlichem Bewusstsein beeinflusst wird, z.B. mit dem sogenannten Doppelspaltversuch. Schließlich ist da noch das Phänomen der Verschränkung, bei dem zwei Elementarteilchen, die einem System entspringen, immer die gleichen Eigenschaften aufweisen, ganz gleich, wie weit sie voneinander entfernt sind. Diese geheimnisvolle Verbindung bezeichnete Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“. Je intensiver sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt, z.B. auch im CERN, darum bemühen, dem Geheimnis der Materie und somit auch des Lebens auf die Spur zu kommen, umso mehr Fragen tun sich auf.

Gefühle steuern Körperzellen

Dass Materie, diesmal in Form menschlicher Körperzellen, durch Bewusstsein, präziser gesagt, durch Gefühle beeinflusst wird, hat der amerikanische Zellbiologe Bruce Lipton eindeutig nachgewiesen. Lipton betrachtet den menschlichen Körper als ein Ganzes, das aus 50 Billiarden lebender Zellen gebildet wird, die, gesteuert vom Unterbewusstsein, in ständigem Wechselspiel miteinander interagieren. Im Zuge seiner Forschungstätigkeit erbrachte Lipton den Nachweis, dass nicht die Erbanlagen, also die Gene, entscheidend sind für die Art der Zellen, sondern vielmehr das Umfeld, in dem sie leben. Gibt man geklonte Stammzellen, also identisch gleiche Zellen, in verschiedene Kulturmedien, so entwickeln sich je nach Medium hieraus Haarzellen, Blutzellen, Muskelzellen, Knochenzellen etc. Es ist also das Umfeld, das die Art der Zellen prägt, jedoch nicht nur das Umfeld als solches, sondern vielmehr die individuelle Wahrnehmung der Umweltsignale und der Gefühle, die hieraus entstehen. Nimmt ein Mensch sein Umfeld als bedrohlich wahr, so empfindet er Ängste, die in den Körperzellen Stress auslösen, den sogenannten Zellstress. Die Zellen verschließen sich dann in einem Schutzmodus, wodurch das Immunsystem unterdrückt wird. Ist dieser Stress nur von kurzer Dauer, so gleicht der Körper das Defizit rasch wieder aus. Bedenklich wird es allerdings, wenn sich jemand im Dauerstress befindet, wie er z.B. durch ständige Unzufriedenheit und Überforderung hervorgerufen wird. Neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge sind 90 % aller Erkrankungen auf Zellstress zurückzuführen. Das Gefühl von Liebe im Sinne von „seid umschlungen Millionen“ bewirkt hingegen Zellwachstum und ist somit der Gesundheit äußerst förderlich. Im Wesentlichen bestimmen also die individuellen Gefühle eines Menschen, mit denen er unbewusst auf sein Umfeld reagiert, über Gesundheit oder Krankheit. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass jeder Mensch auf der Welt seine ureigene Zellidentität hat. Die Zellen eines Menschen sind also genauso individuell wie der Mensch selbst. An der Zellmembran, der Außenhülle, einer jeden einzelnen Zelle befinden sich Identitätsrezeptoren, die nur ein einziges, individuelles Signal in die Zelle hineinlassen, wodurch diese ihre Identität erhält. Nur woher kommt dieses Signal? Von außen, aus dem Feld, wie Lipton erklärt. Nun befinden wir uns in der spirituellen Dimension menschlichen Seins.

Das Fühlen der Liebe heilt

Mit Hilfe der SOL-Hypnose ist es möglich, tiefste Trancezustände durch die Überlagerung von psychischer Energiearbeit und klassischer Hypnose einzuleiten. Das Bewusstsein eines Menschen, der sich im Zustand einer solchen Tieftrance befindet, ist gegenüber dem Wachbewusstsein erheblich erweitert. Es ist kritik- und absichtslos nach innen gerichtet, offen für die Wahrnehmung der wirklichen Realität des Seins. Gefragt nach der Ursache seines Leidens, z.B. einer körperlichen oder psychischen Erkrankung, erfährt sich der Mensch in Tieftrance zumeist in einer traumatischen Situation, die in der frühen Kindheit, der pränatalen Phase, einem früheren Leben oder auch in einer geistigen Dimension jenseits von Zeit und Raum liegen kann. Im Anschluss an das erneute Durchleben dieser auslösenden Situation wird die emotionale Sichtweise auf diese mittels Fragestellung und Verankerung der Antworten so verändert, dass sie keine Belastung mehr darstellt. Nun ist der Weg frei, auf die unbewussten Ressourcen, die jedem Menschen innewohnen zurückzugreifen.

Der Mensch ist weit mehr als eine biologische Funktionseinheit. Er ist vielmehr eine Entität aus Körper, Geist und Seele, eine unvergängliche, beseelte Wesenheit, die in dieses Leben gekommen ist, um als aktiver Teil der Schöpfung mit eigenem, freien Willen die Erfahrungen zu machen, die er machen möchte. Hierbei ist er zu jedem Zeitpunkt unbewusst mit einer grenzenlosen, spirituellen Dimension verbunden, deren unvergänglicher Teil er ist.

Alle Menschen, die sich in einem solch erweiterten Bewusstseinszustand befinden, erfahren sich als energetisch verbunden mit allem, was existent ist. Insbesondere aber mit einer energetischen Lebenskraft, die bedingungslos liebt, regeneriert und heilt, einer Liebe, die alles gibt und nichts fordert. Aus dieser Verbindung können Traumata aus allen Phasen des Seins aufgelöst, Selbstheilungen initiiert und Lebensperspektiven erkannt werden.

Veröffentlicht von Brigitte Papenfuß und Ralf Mooren

Brigitte Papenfuß und Ralf Mooren
Zusammenfassung
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Sind wir Menschen primär geistige Wesen in einem physischen Körper oder sind wir eher biologische Funktionseinheiten mit rationalem Verstand?
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